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Bürgerbeteiligung

Unternehmenszentrum

Im Bereich der Industriebrachen und des Bahnhofs wurde u.a. zwecks Verwirklichung der Zielsetzungen des Programms „Soziale Stadt Losheim“ an eine Ansiedlung von Nutzungen mit gesamt- bzw. überörtlicher Bedeutung gedacht, die zur wirtschaftlichen Stärkung des Ortskerns und zu seiner funktionalen Aufwertung beitragen.

Das Unternehmenszentrum soll Existenzgründungen in zukunftsorientierten Bereichen, insbesondere dem IT-Bereich fördern, und jungen Unternehmen attraktive Ansiedlungsmöglichkeiten bieten. Das integrierte Teleservice – Zentrum, das zum Teil auch die Funktion eines Satellitenbüros übernehmen soll, zielt auf eine Integration von Berufsrückkehrerinnen in den Arbeitsmarkt und dient gleichzeitig auch als Grundlage für den Start in die Selbständigkeit.

Dieses Projekt liegt zwar im Programmgebiet und findet Berücksichtigung im Integrierten Handlungskonzepts „Soziale Stadt Losheim“, wird aber nicht aus Mitteln des Bund-Länder-Programms ”Soziale Stadt” finanziert.

Der Grundstein für das Gründer- und Unternehmenszentrum wurde im Dezember 2001 gelegt. Richtfest und Fertigstellung des Rohbaues fanden am 18.4.2002 statt.



 


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Am 3. März 2003 zogen die ersten Firmen in das neue Unternehmenszentrum ein. Die aus dem transnationalen EU - Projekt „European Electronic Railway“ hervorgegangene „Frauenfirma“ fand ebenfalls in dem neuen Unternehmenszentrum ihren Platz. Sie übernimmt hier Teilfunktionen eines Gemeinschaftsbüros. Neben den Standardbürodienstleitungen bietet die Firma für die neuen Firmen auch die Übernahme der Buchhaltung an.

Am 4. Juli 2003 wurde das Unternehmenszentrum „Galerie am Bahnhof“ dann schließlich im Rahmen einer Feierstunde im Beisein von zahlreichen Gästen des politischen und Wirtschaftslebens der Gemeinde seiner Bestimmung übergeben.



 


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